Was ist Osteopathie?

 

Ich verstehe Osteopathie als komplementärmedizinischen Ansatz:

 

Ist ein Segment des Körpers in seiner Funktion gestört, verhindert es damit, dass der ganze Körper "gesund" bleibt. Nicht immer liegt die Ursache dort wo Schmerzen oder Einschränkungen auftreten.

Um die ursächliche Störung zu finden, tastet ein Osteopath in alle Gewebeschichten des Körpers hinein und macht sich ein Bild über die mögliche Verkettung von Ursachen und den daraus folgenden Beschwerden.

 

Dafür sind neben sehr gut geschulten Händen auch genaue Kenntnisse zur Anatomie und Physiologie des menschlichen Körpers notwendig. Mit verschiedenen Techniken - von sanft bis kräftig - unterstützt der Osteopath das Gewebe bei der Regeneration.

 

Die Osteopathie arbeitet also nicht gegen ein Symptom oder eine Krankheit an sondern für die Gesundheit!

(Salutogenese statt Pathogenese)

 

Was sollte ich als Patient wissen?

 

Eine osteopathische Behandlung dauert - je nach Vorstellungsgrund - 40 bis 60 Minuten.

Die Kosten betragen in der Regel ca. 70,-  bis 90,- Euro. Einige gesetzliche Krankenkassen unterstützen ihre Versicherten bei den Kosten - fragen Sie daher bitte bei Ihrer Kasse nach. Bei Privatversicherten wird die Behandlung als Heilpraktikerleistung abgerechnet.

 

Manche Beschwerden - vor allem akute Erkrankungen, Fieber, Infektionen etc. - können nicht osteopathisch behandelt werden. Auch kann es notwendig sein, durch verschiedene Untersuchungen (Röntgen, MRT, Blutbild, etc.) bestimmte Erkrankungen auszuschließen. Ich arbeite daher eng mit örtlichen und überörtlichen Schulmedizinern und Fachärzten zusammen.

 

Bitte kommen Sie zum ersten Termin 10-15 Minuten vor der vereinbarten Zeit, dann können Sie in Ruhe den Patientenfragebogen ausfüllen und den Aufklärungsbogen durchlesen.  Beides finden Sie auch unter Downloads.

Bitte bringen Sie Berichte von Operationen und anderen Untersuchungen (z. B. Röntgenbilder, MRT-Bericht, Blutwerte etc.) mit.

 

Herzlichen Dank!

 

Ihre